Das Album der Woche

BASCHI - 1986

Büne macht’s mit Baschi

Mit «1986», seinem Geburtsjahr, legt Baschi heute sein achtes Album vor. Die Zutaten sind die gleichen wie immer: Liebe, Sehnsucht, Freiheit und Rebellion.

«Ich bin nicht der Typ, der mit dem Notizblöckli in der Weltgeschichte herumreist, alles reinschreibt, was er sieht, um daraus Songs zu machen», sagt Sebastian Bürgin, wie Baschi mit bürgerlichem Namen heisst, im Gespräch mit Keystone-SDA. «Ich muss mich hinsetzen und mir vornehmen, so, heute schreibe ich einen Song.»

So kam die Inspiration für sein neues Album «1986» hauptsächlich von innen. Wie schon in «Gib mer e Chance» (2004), «Wenn du das Lied ghörsch» (2007) oder im deutschen Song «Unsterblich» (2010) sind die Liebe, die Sehnsucht und der damit verbundene Kummer auch auf seinem achten Album sehr präsent. «Melancholische Dinge, Gefühlszustände, Lebensfragen», darauf baut Baschi seit Jahren seine Erfolgskarriere. Verbissen nach neuen Wegen zu suchen, war noch nie sein Ding. «Ich mache immer nur das, was ich kann.»

Ehrlicherweise wäre er aber immer gerne «mehr der Geschichtenerzähler» gewesen, sagt er. Einer wie Kuno Lauener oder Büne Huber (letzterer ist neben weiteren Schweizer Künstlern wie Jack Stoiker, Gigi Moto oder Dabu Fantastic im neuen Song «LSG» zu hören), zwei Mundartsänger, die ihn vor allem zu Beginn seiner Laufbahn geprägt haben. «Aber ich finde das so sauschwer, und unter den Umständen wäre es auch nicht authentisch.»

«1986» ist ein Baschi-Album mit ultimativem Wiedererkennungsfaktor. Die Stimme, die grossen Melodien, die mit Klavier und Gitarre hochgepumpten Emotionen - der Hitparadenstürmer tut seinen Fans den Gefallen und zieht sein Ding durch.

Quelle: sda

Am Montag um 11.20 und 18.20 Uhr stellen wir Dir das neue Album von Baschi vor.

Bildquelle:  baschi.com


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