Das Album der Woche

The Black Keys – Let’s Rock

5 Jahre Schaffenspause ohne Einbusse

Gegründet 2001 in Akron, Ohio, haben The Black Keys bisher acht Studioalben herausgebracht: ihr Debüt The Big Come Up (2002), gefolgt von Thickfreakness (2003) und Rubber Factory (2004).  Es folgten ihre Veröffentlichungen bei Nonesuch Records, Magic Potion (2006), Attack & Release (2008), Brothers (2010), El Camino (2011) und zuletzt Turn Blue (2014). Die Band hat sechs Grammy Awards gewonnen und war Headliner bei Festivals wie Coachella, Lollapalooza und Governors Ball.

Seit ihrem letzten gemeinsamen Album waren sowohl Auerbach als auch Carney die Kreativkräfte hinter einer breiten Palette von Künstlern: Mit der Veröffentlichung seines zweiten Soloalbums Waiting on a Song gründete Dan Auberbach 2017 das Plattenlabel Easy Eye Sound, benannt nach seinem Studio in Nashville. Seit seiner Etablierung ist Easy Eye Sound die Heimat für ein breites Spektrum an Künstlern geworden, darunter Yola, Shannon & The Clams, Dee White, Shannon Shaw, Sonny Smith, Robert Finley und The Gibson Brothers. Auch die posthumen Alben von Leo Bud Welch sowie zuvor unveröffentlichtes Material von Link Wray erschienen über das Label.

Patrick Carney hat neue Musik von Künstlern wie Calvin Johnson, Michelle Branch, Damns of the West, Tobias Jesso, Jr., Jessy Wilson, Tennis, Repeat Repeat, Wild Belle, Sad Planets, Turbo Fruit und weiteren aufgenommen und produziert. Gemeinsam mit seinem inzwischen verstorbenen Onkel Ralph Carney erschuf er außerdem die Titelmusik für die Netflix-Serie BoJack Horseman.

Am Montag um 11.20 und 18.20 Uhr stellen wir Dir das neue Album von The Black Keys vor.

 

Bildquelle:  rollingstone.com und cede.ch


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