Das Album der Woche

Dean Lewis – A Place We Knew

Das emotionalste Debut des Jahres

Dean Lewis, ein Energiebündel, das knapp 1,90m misst, mit Surfer-Locken und einem aufgeweckten Geist, der alles so schnell erfasst, dass seine Stimme seinen Gedanken manchmal kaum noch folgen kann, begann ursprünglich als Songwriter für andere Künstler. Allerdings dauerte es nicht lange, bis er keine Lust mehr darauf hatte, einfach nur dabei zuzusehen, wie andere seine Ideen umsetzten...

 

Lewis: „Eine Sache, die ich auf alle Fälle gelernt habe, ist, dass die Selbstzweifel trotzdem nie ganz verschwinden: Klingt meine Stimme auch wirklich gut? Bin ich fit genug an der Gitarre? Kann ich überhaupt noch einen Ton rausbekommen???“ Für einen Musiker, der sich selbst als Perfektionisten bezeichnet, und der nicht nur jeden Song des Albums selbst geschrieben und eingesungen, sondern auch Klavier- sowie Akustik- und E-Gitarrenparts beigesteuert hat, ist es um so bemerkenswerter, dass Lewis durch und durch im Reinen ist, mit seinem Debut-Album „A Place We Knew“.

„Bei jedem einzelnen Titel dieses Albums kann ich mich hinsetzen, die Playtaste drücken, mich zurücklehnen und mich einfach gut fühlen damit - weil ich weiß, dass sie alle einfach gut sind. Mir ist schon klar, dass der Erfolg von „Be Alright“ (erste Hitsingle) einiges verändert hat, aber ich glaube, wenn man einen neuen Song veröffentlicht oder ein Album, dann fängt man so oder so wieder von Null an; man muss sich dann wieder aufs Neue beweisen.“

 

Am Montag um 11.20 und 18.20 Uhr stellen wir Dir das neue Album von Dean Lewis vor.

Bildquelle: 

noblevybe.com und deanlewismusic.com


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