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Darum ist Brigitte und Chrisitan Hoefliger-von Siebenthal Gastfreundschaft am wichtigsten

Didi Serena_Co-Founder Kjus, ehemaliger Mitinhaber Odlo
Foto: Radio 24
Podcast KMUStorys

«Im Sport gewinnt der Beste, ich wollte überall immer der Beste sein»

Wie der gebürtige Engadiner Didi Serena aus einfachen Verhältnissen stammend zu einem grossen Unternehmer in der Sportbekleidungsbranche wurde, und was sein Sportsgeist damit zu tun hat, erzählt er Moderator Nik Hartmann in der neusten Folge des Podcasts «KMUStorys» des Swiss Venture Club (SVC).

Der 74-jährige Didi Serena ist ein passionierter Sportler und Unternehmer, der mittlerweile pensioniert ist. 1979 gründete der gelernte Kaufmann seine erste eigene Firma, die Sportartikel vertrieb. Im ersten Jahr machte er bereits 750‘000 Franken Umsatz, der auf bis zu 52 Millionen gesteigert werden konnte. Irgendwann kam dann die Kleider-Marke Odlo dazu. Zu dieser Zeit stellte die norwegische Firma hauptsächlich Langlaufanzüge her.

«Vor mir wurden in der Schweiz jährlich 2'000 Langlaufanzüge verkauft, ich verkaufte 6'000»

Didi Serena konnte einige Jahre später Odlo international vertreten. Seit 1985 ist Odlo in der Schweiz ansässig, den Wandel vom Langlaufanzug-Hersteller zum Produzent funktionaler Sport- und Outdoor-Bekleidung erfolgte in der Schweiz.

Didi Serena zog es aber schon bald weiter: Im Jahr 2000 kam die Idee, eine Marke für ernsthafte Outdoor-Bekleidung mit dem Firmengesicht und Namensgeber Lasse Kjus zu gründen. Inspiriert von dessen Erfolgen an der Ski-WM 1999, als der norwegische Skirennfahrer in allen Disziplinen eine Medaille holte. Auch diese Marke führte Didi Serena zum Erfolg, bevor er sie wieder verkaufte.

«Aycane war die Idee meiner Söhne. Ich helfe nur im Hintergrund»

Didi Serenas Söhne Nico und Sven waren schon zu Odlo-Zeiten an dessen Seite. Heute ist er im Verwaltungsrat der Firma seiner Söhne. „Aycane“ stellt in Europa schnittfeste Unterwäsche für Eishockeyspieler her. Wie es bei Aycane zur Zusammenarbeit mit einem dem berühmten Eishockeyspieler Peter Forsberg kam, erzählt er im Gespräch mit Moderator Nik Hartmann in der 31. Folge des Podcasts KMUStorys.

Der rund 30-minütige Podcast «KMUStorys» des Swiss Venture Club (SVC) ist über alle gängigen Podcast-Apps wie Apple Podcasts, Spotify, TuneIn oder Google Podcasts erhältlich. Zudem ist er über die Website des SVC sowie auf den Radio- und Todayseiten von CH Media verfügbar. Nik Hartmann beleuchtet im Gespräch mit KMU-Persönlichkeiten die grossen Geschichten hinter den kleinen und mittleren Unternehmen der Schweiz.

Quelle: CH Media
veröffentlicht: 19. Januar 2024 04:00
aktualisiert: 22. Januar 2024 14:15
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